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Gespräche in Rom sind terminiert

Aussetzung der Synodenumsetzung: Auf Gespräch folgen Beratungen

Trier – Bischof Dr. Stephan Ackermann wird am 5. Juni in Rom zu Gesprächen in der Kleruskongregation sein. Die Gespräche sind Teil des römischen Prüfverfahrens im Zuge der Aussetzung des Gesetzes zur Umsetzung der Diözesansynode. Bischof Ackermann wird begleitet von Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg und dem Leiter des Synodenbüros, Christian Heckmann.

Nach Angaben von Bischof Ackermann werde über folgende Themen zu reden sein: Rolle und Stellung des Pfarrers in der Pfarrei der Zukunft; der priesterliche Dienst in der Pfarrei der Zukunft sowie die Gestalt der Pfarrei der Zukunft mit ihren Organen und Gremien. Bischof Ackermann hatte bereits im Januar erklärt, dass er zu diesen Fragen einen Gesprächsbedarf von römischer Seite erwarte. Im Anschluss an die Gespräche wird Bischof Ackermann sich bis Ende Juni mit der Bistumsleitung und den diözesanen Gremien weiter beraten.

Alle Informationen rund um die Synodenumsetzung und die Aussetzung sind unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.